Kommunalwahl

FIT FÜR DIE ZUKUNFT – FIT FÜR KOMMENDE GENERATIONEN

Hofheim ist, was zählt

Wahlprogramm der FDP Hofheim am Taunus zur Kommunalwahl am 15. März 2026

Hofheim ist die Kreisstadt des Main-Taunus-Kreises. Der Metropolregion Frankfurt / Rhein-Main zugehörig und hervorragend verkehrstechnisch angebunden, ist Hofheim idyllisch gelegen und von Wald und Feld umgeben.

Hofheim ist unsere Heimat

Hofheim steht für die Kernstadt sowie die sechs Stadtteile Marxheim und Diedenbergen in südlicher Richtung, Wallau in westlicher Richtung sowie Langenhain, Wildsachsen und Lorsbach in nordwestlicher Richtung. Jeder dieser Stadtteile ist etwas Besonderes und so einzigartig wie die Menschen, die hier wohnen.

Für uns ist Hofheim unser Zuhause. Hier wollen wir leben. Wir wollen uns einbringen und gestalten. Denn wir kennen die Bürgerinnen und Bürger und die Probleme der Stadt. Wir wollen unser Hofheim bewahren, weiterentwickeln und entschlossen in die Zukunft führen.

Michaela Schwarz

Hofheim für junge Familien

Wir machen uns dafür stark, dass sich junge Familien in Hofheim wohlfühlen und ihre Heimat finden können. Der Traum von den eigenen vier Wänden soll für sie in Hofheim in Erfüllung gehen.

Wir streben den Ausweis und die Entwicklung neuer Wohngebiete an. Potenzial sehen wir insbesondere in den Römerwiesen in Marxheim sowie an den Ortsgrenzen der Hofheimer Stadtteile. Ein gelungenes Beispiel für die Entwicklung ist das neue Wohnquartier an der Hattersheimer Straße – dem sogenannten Künstlerinnenviertel – das auf dem ehemaligen Gelände der Maschinenfabrik Mohr entstehen wird.

Reserven für weiteren Wohnraum bieten die häufig in den 1950er bis 1980er Jahren entstandenen Wohnviertel der Stadt. Die Überarbeitung der dort geltenden Bebauungspläne haben wir bereits angestoßen und werden dies weiter intensiv verfolgen. Unser Ziel ist eine verbesserte Nutzung der vorhandenen Flächen durch Nachverdichtung, An- und Ausbau sowie Aufstockung vorhandener Wohn- und Nutzgebäude. Einschränkende Bestimmungen der Bebauungspläne stellen wir infrage, zum Beispiel wenn es darum geht, kubische Baukörper nicht vorzusehen und an Vorschriften zu Satteldächern festzuhalten.

Ralf Weber

Kinderfreundliches Hofheim

Junge Familien und die Generation der Großeltern wollen ihre Kleinen gut untergebracht und versorgt wissen. Hierzu müssen weitere Plätze in Kindertagesstätten geschaffen werden. Kinderspielplätze sind liebevoll zu gestalten und zu pflegen und durch moderne pädagogische Spielgeräte auszustatten. Darüber hinaus streben wir einen eigenen Spielplatz für Kleinkinder an. Selbstverständlich müssen alle diese Plätze angemessen begrünt und mit schattenspendenden Bäumen oder Segeln versehen werden. Für Eltern sowie Alleinerziehende mit geringerem Einkommen müssen angemessene Zuschüsse der Stadt zu den Kinderbetreuungskosten ermöglicht werden.

Teilhabe für alle in unserem Hofheim

Für ältere Menschen müssen passgenaue Wohnlösungen entwickelt und angeboten werden: unabhängig davon, ob diese von privaten Investoren, kirchlichen oder karitativen Einrichtungen oder der Hofheimer Wohnungsbaugesellschaft angeboten werden. Jede und jeder mag so leben, wie es ihr oder ihm gefällt.

Wir setzen uns für eine inklusive Stadt ein, in der alle Menschen – unabhängig von etwaigen Einschränkungen, Herkunft oder Lebenssituation – in vollem Umfang am gesellschaftlichen Leben und an unserem lebendigen Gemeinwesen teilhaben können.

Die Planung und der Bau von weiteren Pflegeeinrichtungen sind eine wichtige Aufgabe der Stadt.

Cornelia Theisen-Niederastroth

Wald und Forst als Naherholungsgebiet und Wirtschaftsfaktor

Ob zum sonntäglichen Spaziergang oder zur regelmäßigen Lauf- oder Fahrradrunde lädt der Wald rund um Hofheim und seine Stadtteile Jung und Alt ein, die Ruhe und die Natur zu genießen. Dabei ist es uns wichtig, die Natur zu schützen und zu bewahren. Wir setzen auf das Verständnis und die Vernunft aller Waldbesucher, ausschließlich die vorhandenen Wege zu nutzen und die Tiere im Wald nicht zu stören. Dies gilt insbesondere in den Abend- und Nachtstunden. Diesbezügliche Reglementierungen und Kontrollen lehnen wir allerdings ab.

Für die Stadt ist der Wald ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, denn der Verkauf von eingeschlagenem Holz und von Ökopunkten generiert Erträge, die zweckgebunden dem Wald zugutekommen. Wir vertrauen den für Forst- und Waldwirtschaft zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt, die sich engagiert für die nachhaltige Pflege des Waldes einsetzen, zum Beispiel durch Aufforstung mit klimaresistenten Baumarten.

Soweit der für die Stromversorgung Süddeutschlands derzeit geplante Rhein-Main-Link durch den Hofheimer Wald führen sollte, ist es unser Bestreben, etwaige Eingriffe in die Natur so gering wie möglich zu halten und etwaige Beschädigungen von Bäumen und Waldwegen durch Baufahrzeuge umgehend zu beheben. Entsprechend lehnen wir weiterhin Windkraftanlagen im Langenhainer Wald ab, da diese zu erheblichen Beeinträchtigungen von Flora und Fauna führen würden.

Hofheim ist Einkaufsstadt und Genussmeile

Für alle Bürgerinnen und Bürger der Kernstadt und der Stadtteile sowie unserer Nachbargemeinden sind der Wochenmarkt und der Feierabendmarkt beliebte Ziele.

Wir wünschen uns in Hofheim eine lebendige Stadtmitte mit einem ausgewogenen Angebot im Einzelhandel, an Ärzten, Apotheken und Optikern sowie Handwerkern und Dienstleistern. Die Nahkauf-Boxen in Langenhain und Wildsachsen haben wir aktiv unterstützt. Die Planungen für einen Lebensmittelmarkt in Langenhain und eine entsprechende Verkaufsfläche in Lorsbach mit einem Food- und Non-Food-Sortiment inklusive Getränkemarkt begrüßen wir ausdrücklich. Ziel ist, die Nahversorgung in allen Hofheimer Stadtteilen sicherzustellen.

Mit der neuen Ortsmitte in Diedenbergen ist ein attraktiver Platz entstanden, der das Leben im Stadtteil in vielfältiger Weise bereichert. Für Initiativen zur Belebung der Ortszentren wie in Wildsachsen und in Lorsbach wollen wir uns auch zukünftig engagiert einsetzen, damit die einzelnen Stadtteile von Hofheim ihre individuellen Charaktere bewahren.

Die vielfältige Gastronomie in der Kreisstadt lädt zum Verweilen ein. Wir freuen uns über das reichhaltige Speisenangebot der Hofheimer Gastroszene und treffen uns gern in den Hofheimer Lokalen zu unserem liberalen Stammtisch. Das privatwirtschaftliche Engagement der Gastwirtinnen und Gastwirte unterstützen wir mit Überzeugung.

Julian Roth

Gewerbeflächen für Gewerbetreibende und Investoren

Wir wollen aktiv private Investoren für Hofheim gewinnen: Wir sehen in Hofheim als Kreisstadt des Main-Taunus-Kreises die Handelsstadt. Unser Ziel ist es daher, zusätzliche Gewerbegebiete in angemessener Größe auszuweisen und zu entwickeln. Dabei müssen wir unsere Standortvorteile, wie vor allem die Lage an der Autobahn, noch besser in den Vordergrund rücken.

Dass wir die Weichen für das Gewerbegebiet In der Lach in Diedenbergen haben stellen können und Polar Cutting dort einen neuen Standort finden wird, ist von uns maßgeblich unterstützt worden. Diese richtungsweisende Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung erforderte viel Überzeugungsarbeit. Gewerbetreibenden aus Hofheim und der Region bieten sich mit dieser Entscheidung dringend erforderliche Expansionsflächen.

Positiv werden wir auch die Pläne für die Erweiterung des Gewerbegebiets in Wallau begleiten, denn Gewerbebetriebe sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Entwicklung und den Wohlstand einer Kommune und sind insbesondere aus fiskalischer Sicht unabdingbar.

Darüber hinaus wollen wir uns für sogenannte Co-Working-Spaces, also Büroflächen auf Zeit zur Anmietung, sowie aktiv für Unternehmensgründungen in der Kreisstadt einsetzen. Wir begrüßen ausdrücklich diesbezügliche schulische Aktivitäten und das Hofheimer Innovationszentrum HIZ. Eine aktive Wirtschaftsförderung muss hohe Priorität haben und kann entscheidende Stellhebel bei der Standortsuche von Unternehmen, beim Knüpfen von Kontakten sowie durch Plattformen für den Austausch Gewerbetreibender bewegen.

Jürgen Walter

Kunst – Kultur – Konzerte

Das kulturelle Spektrum der Stadt mit ihren Festen und Veranstaltungen fördern wir mit ganzem Herzen. Das Stadtmuseum lockt mit stets wechselnden Ausstellungen und einer über die Grenzen von Hofheim hinaus bekannten Sammlung moderner Kunst sowie zur Geschichte der Stadt. Die Stadtbücherei überzeugt mit zeitgemäßer Ausstattung und lädt zum Lesen, Schmökern und Verweilen ein. Beide Einrichtungen unterstützen wir aktiv.

Mit über 2.000 Schülerinnen und Schülern und 32 Lehrkräften zählt die Musikschule Hofheim zu den größten Musikschulen im Main-Taunus-Kreis. Ihr Hauptstandort – der Pfälzer Hof – ist schon lange in die Jahre gekommen. Hier gilt es, bald neue Lösungen zu finden, um für die nächsten Jahre die musische Prägung der Schülerinnen und Schüler der Hofheimer Musikschule zu sichern. Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Stadt Hofheim sowie etwaiger Förderprogramme streben wir für die Musikschule Hofheim langfristig neue Räumlichkeiten in Zentrumsnähe an. Vorstellbar ist aus unserer Sicht, ein vorhandenes Gebäude oder Gebäudeensemble einer neuen Nutzung zuzuführen.

Kirsten Schultze

Vereinsleben und Ehrenamt

Ein außerordentlich wichtiges Bindeglied der Hofheimer Stadtgesellschaft sind die über 240 Vereine, Verbände und Gruppen, die sich in der Kreisstadt engagieren. Bürgerinnen und Bürger sollen Unterstützung dabei finden, sich dort zu beteiligen und einzubringen, denn Vereinsleben stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und schafft Bindungen und Netzwerke. Ohne die von den zahlreichen Vereinsmitgliedern erbrachte Arbeit wären viele der liebgewonnenen Feste und Veranstaltungen in Hofheim und seinen Stadtteilen nicht möglich, und es ist uns ein Anliegen, diese Einsatzbereitschaft und den Zusammenhalt im Hofheimer Vereinsleben zu bewahren und zu fördern.

Ebenfalls hervorheben wollen wir die vielen im Ehrenamt tätigen Hofheimerinnen und Hofheimer, die sich bei den Freiwilligen Feuerwehren, dem Deutschen Roten Kreuz, dem Technischen Hilfswerk und vielen anderen Einrichtungen einbringen, ohne die eine Stadt wie Hofheim nicht funktionieren kann. Wir wollen diesen Leistungsträgern künftig eine noch stärkere Unterstützung und Wertschätzung zukommen lassen.

Ralf Domann

Nahmobilität in Hofheim

Ob mit dem Auto oder dem Rad, mit dem Bus oder dem On-Demand-Verkehr Colibri: Die Schlaglöcher auf den Hofheimer Straßen sind nicht nur unschön, sondern auch für alle Verkehrsteilnehmer gefährlich. Wir stehen für eine umfassende und nachhaltige Sanierung der Straßen und Wege in der Kreisstadt. Wenn möglich, sollten Straßenränder stärker begrünt und Baumalleen angelegt werden. Entsprechende konkrete Vorschläge für die Umgestaltung der Hattersheimer und der Zeilsheimer Straße in Alleen haben wir bereits vorgelegt.

Insbesondere im Innenstadtbereich bedarf es sowohl ausreichender Parkflächen als auch Kurzzeitparkbereiche, um Einkäufe zu tätigen, Erledigungen auszuführen, über die Hauptstraße zu flanieren oder in einem der Lokale zu verweilen. Hier sind die Belange aller Hofheimerinnen und Hofheimer sowie der Besucher der Stadt zu berücksichtigen, ohne den motorisierten Individualverkehr auszugrenzen.

Wir setzen uns für eine bessere verkehrstechnische Vernetzung der Stadtteile ein. Mit dem Colibri wurde hier bereits ein wichtiger Schritt getan.

Eines unserer wichtigsten Ziele ist es, schnellstens sichere Radwegeverbindungen zwischen der Kernstadt, den Stadtteilen und zu den Nachbargemeinden herzustellen. Dazu haben wir bereits konkrete Vorschläge unterbreitet und werden weiter mit aller Kraft an diesem Thema arbeiten. Selbstverständlich unterstützen wir ohne Wenn und Aber auch die Realisierung der geplanten Rad- und Fußweg-Brücke von der Marxheimer Seite der Bahnlinie in die Innenstadt sowie den bereits seit Jahrzehnten geforderten und nunmehr vor der Realisierung stehenden Radweg zwischen der Hofheimer Kernstadt und Lorsbach. Die Anbindung der Radwege an den Radschnellweg zwischen Frankfurt und Wiesbaden muss in jedem Fall geprüft und bei positivem Prüfungsergebnis realisiert werden.

Thomas Jung

Verkehrsanbindung von Hofheim

Mit der Wallauer Spange soll eine direkte Verbindung zwischen dem Wiesbadener und dem Frankfurter Ast der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main entstehen. Der nur vier Kilometer lange Lückenschluss wird das Nahverkehrsangebot um zwei neue Linien erweitern: Eine Linie verbindet den Hauptbahnhof Wiesbaden über den Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens zum Hauptbahnhof Frankfurt, eine andere Linie verläuft vom Hauptbahnhof Wiesbaden über den Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens zum Hauptbahnhof Darmstadt. 

Die Bahn plant einen barrierefreien Haltepunkt an der Wallauer Spange im Bereich der L3017 mit zwei Außenbahnsteigen. Die Städte Hofheim, Hochheim und Wiesbaden werden gemeinsam für die erforderlichen Parkplätze und Bushaltestellen sorgen. Mit der Wallauer Spange und dem neuen Haltepunkt profitieren die Bürgerinnen und Bürger von Hofheim sowie der angrenzenden Kommunen von einer deutlich besseren und vor allem schnelleren Verkehrsanbindung zum Frankfurter Flughafen, nach Wiesbaden und nach Darmstadt. Wir werten die Wallauer Spange als einen ausbaufähigen Standort, der nachhaltig die Attraktivität von Wallau und den angrenzenden Kommunen steigern wird.

Sicher ans Ziel gelangen

Die Stadt Hofheim ist eine von sechs Pilotkommunen der kommunalen Sicherheitsinitiative KOMPASS (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel) des Hessischen Innenministeriums. Nachdem wir bereits in einem Antrag Vorschläge unterbreitet haben, die Sicherheit am Hofheimer Bahnhof und hier insbesondere in den Abendstunden zu erhöhen, begrüßen wir ausdrücklich die – wenn auch mit Verzögerung – definierten Maßnahmen in Hinblick auf eine verbesserte Beleuchtung, einer Neugestaltung der Wände der Bahnhofsunterführung sowie regelmäßiger Kontrollen.

Wir müssen erreichen, dass alle Hofheimerinnen und Hofheimer sowie Gäste der Stadt sich im Stadtgebiet und an den Bahnhöfen sicher fühlen, sich uneingeschränkt bewegen können und nicht mit gewalttätigen Übergriffen, Belästigungen oder Raub rechnen müssen. Mit der personellen Aufstockung der Stadtpolizei in den vergangenen Jahren sind die Voraussetzungen geschaffen, durch regelmäßige fußläufige Bestreifung tagsüber und in den Abendstunden für mehr Sicherheit und Ordnung im Stadtgebiet zu sorgen.

Simone Meier-Jung

Mehr Bürgernähe in der Hofheimer Verwaltung

Wir wünschen uns eine bürgernähere Verwaltung, denn die Stadt ist Dienstleister der Hofheimerinnen und Hofheimer. Hierzu bedarf es fester Sprechzeiten, die auch ohne Voranmeldung oder Termin genutzt werden können. Ziele müssen eine zügige Bearbeitung der Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sowie ausreichende personelle Kapazitäten für beratungsintensive Angelegenheiten sein. Wir wollen, dass Hofheim als Kreisstadt hier neue Standards setzt.

Digitalisierung und Transparenz

Rund 42 Dienstleistungen können Hofheimer Bürgerinnen und Bürger inzwischen online über das Verwaltungsportal Hessen nutzen, darunter eine elektronische Wohnsitzanmeldung. Aus unserer Sicht stimmt die Richtung, aber der Weg zu einer bürgerfreundlichen und modernen Verwaltung ist noch weit. Wir fordern daher, die Digitalisierung der Stadtverwaltung voranzutreiben. Hierzu gilt es, integrierte Prozesse zu entwickeln, die Verantwortlichkeiten neu zu denken und kürzere und schnellere Entscheidungswege herbeizuführen. Dabei muss die Transparenz für die Bürgerinnen und Bürger, an welcher Stelle in der Prozessbearbeitung sich der jeweilige Antrag oder die Anfrage befindet, ein vorrangiges Ziel sein. Denn Offenheit und Bürgernähe schaffen Vertrauen in die Leistungen des Staates und dessen Verwaltung.

Achim Peter Jung

Hofheims Verwaltung als attraktiver und moderner Arbeitgeber

Die Aktenführung der Stadt muss konsequent digitalisiert werden, um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr Möglichkeiten zu bieten, mobil von Zuhause zu arbeiten. Hierdurch kann die Attraktivität Hofheims als Arbeitgeber deutlich gesteigert werden. Und wenn nicht alle Beschäftigten vor Ort im Büro tätig sein müssen, können perspektivisch Büroflächen eingespart und eine Erweiterung der Rathausflächen vermieden werden.

Bei der Einführung moderner Verwaltungssoftware befürworten wir den Austausch mit anderen Kommunen mit vergleichbaren Anforderungen. Unterschiedliche Anbieter, mangelnde Standards und Systembrüche erschweren hingegen die Digitalisierung der Verwaltungen.

Wir stehen für einheitliche Softwarelösungen und -standards für die Stadt Hofheim. Von Eigenentwicklungen und individueller Datenverarbeitung sollte Abstand genommen werden, auch wenn dies bedeutet, sich von lieb gewordenen Routinen und vermeintlich einfacheren Systemen zu verabschieden.

Im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger werden wir regelmäßig Anfragen zum Stand und zur Umsetzung der Digitalisierungsstrategie der Stadt Hofheim stellen und deren Umsetzung nachhalten.

Ralf Strehlau

Solide und transparente Stadtfinanzen – Grundstein für Zukunft und Freiheit

Unsere Ziele sind finanzielle Stabilität, generationengerechtes Wirtschaften und der Fokus auf durchdachte Investitionen in Bildung, Digitalisierung, Infrastruktur und Klimaschutz.

Wir stehen für

Eine nachhaltige, transparente und verantwortungsvolle Finanzpolitik ist Voraussetzung, um Hofheim für die Zukunft erfolgreich aufzustellen. Denn wir wollen, dass auch die kommenden Generationen noch über finanziellen Spielraum verfügen. Dafür steht die FDP Hofheim. Auf dieser Basis wollen wir Hofheim dauerhaft weiterentwickeln und gestalten.